Ein Hauch von Hollywood, Couture aus Schokolade und jede Menge Glamour – das waren die Zutaten der 19. Lambertz Monday Night, die gestern im Alten Wartesaal in Köln unter dem Motto „Sweet Disco“ bis in die Morgenstunden ging.

Traditionell zur Internationalen Süßwarenmesse (ISM) hatte der Gastgeber, Prof. Hermann Bühlbecker, Alleininhaber der Lambertz-Gruppe, wieder viel Prominenz aus Showbusiness, Politik und Wirtschaft und Sport geladen. Und alle kamen.

Mehr als 900 Gäste ließen sich die süßeste Party Deutschlands, deren Höhepunkt die einzigartige Schoko-Music-Dance- und Fashion-Sow mit außergewöhnlichen Kleidern von besonderen Designern ist, nicht entgehen. In diesem Jahr zeichneten Jette Joop und weitere 6 Designer aus 5 Nationen für die Outfits verantwortlich.

Passend zu diesen traumhaften Outfits hatte die Traumfabrik Hollywood eine große Delegation nach Köln eingeflogen. Als persönliche Gäste von Prof. Hermann Bühlbecker kamen Baywatch –Ikone Pamela Anderson, Golden Globe-Preisträgerin Nastassja Kinski (Tess, Maria’s Lovers, Tatort: Reifezeugnis), Golden Globe Preisträger Rutger Hauer (Blade Runner, Blinde Wut, Sin City, Flucht aus Sobibor), John Savage (The Dear Hunter, Hair, Der Pate) und Golden Globe- Preisträger George Hamilton (Der Pate, Roots, Der Denver-Clan) in die Domstadt. Und alle hatten jede Menge Spaß, so wie John Savage, der spontan von der Bühne sogar Opernarien performte.

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Schauspielerin Wilma Elles & Rosanna Davison überzeugten als Dancing Queens auf dem Laufsteg der „Schoko & Fashion“-Show. © Agentur Baganz

Aber auch die deutschen Leinwandstars waren mit der Legende der deutschen Filmgeschichte Mario Adorf sowie Dieter Hallervorden,  Liz Baffoe und vielen anderen gut vertreten. Zusammen mit seiner Gattin bewies Dieter Hallervorden außergewöhnliche Kondition: bis Nachts 2.00 Uhr tanzten beide auf der Bühne.

Selbstverständlich folgten auch namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik der Einladung an den Rhein. Prof. Bühlbecker freute sich, dass Dnaba und Kweku Mandela (UN-Ambassador) wieder dabei waren. Übrigens hat sich John Savage viele Jahre in Südafrika mit Nelson Mandela für die Anti-Apartheidsbewegung  engagiert. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker ließ sich ihr Heimspiel natürlich nicht entgehen und auch FDP-Politiker Wolfgang Kubicki genoss den Abend.

Der Sport war ebenfalls groß besetzt mit vielen Olympiasiegern, Weltmeistern, Wimbledon-Siegern, Fußballtrainern, Fußballern und dem Sportler des Jahres Fabian Hambüchen.

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Was für eine Show! Zum Abschluss dieses fantastischen Abends kamen noch mal alle Models und Tänzer auf die Bühne. © Agentur Baganz

In der Show wirkten mehr als 80 Tänzer, Sänger und Models mit u.a. Rosanna Davison (Ex Miss World und Tochter von Chris de Burgh), Siegerinnen von „Germany’s Next Top Model“, Schauspielerin Wilma Elles, Anna Hiltrop, Marie Amière und andere bekannte Models, u.a. aber auch als besondere Überraschung die Mannschaftssportlerin des Jahres und Olympiasiegerin Laura Ludwig.

Über 200 Models, Schauspielerinnen und Moderatoren waren als Gäste dabei, u.a. Eveline Hall, Ann-Kathrin Brömmel, Birgit Schrowange und Katja Burkard.

Zur Aftershow traten weltbekannte Disco-Stars vergangener Jahre auf, wie z.B. Londonbeat (Thinking about you), Snap! (Rhythm is a dancer), The Platters (Only you) und George McCrae (Rock me baby). Auch unter den Gästen – viele Vertreter der Musikszene wie z.B. Chris de Burgh, Klaus Meine, Prince Kay One und die Weather Girls. Ähnlich begeistert von diesem Abend wie John Savage mit seiner Arien-Einlage zeigte sich auch Chris de Burgh. Spontan enterte der Barde die Bühne und gab ein Mini-Konzert mit seinen besten Songs. Genauso spontan folgte George Hamilton, der einen perfekten Twist auf das Parkett legte.

Prof. Hermann Bühlbecker: „Wir veranstalten die Lambertz Monday Night nun schon zum 19. Mal und ich bin sehr glücklich, dass auch in diesem Jahr so viele bekannte Stars gekommen sind. Faszinierende Menschen aus aller Welt und aus allen Gesellschaftsschichten treffen hier aufeinander und teilen diesen unvergesslichen Abend mit uns bis in die frühen Morgenstunden. Es ist einfach schön zu sehen, wie sie sich von der Unbeschwertheit des Events anstecken lassen und sich sogar spontan dazu hinreißen lasse selbst zu performenen, wie das John Savage und Chris de Burgh taten.  Das macht diesen Event so unvergleichbar.“

 

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